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Forschungsprogrammatik

Das Forschungsprogramm des NIFE zielt auf die Entwicklung biologischer, biofunktionalisierter und infektionsresistenter Implantate zur Rekonstruktion und Funktionswiederherstellung ausgefallender Organfunktionen im kardiovaskulären, audio-neurologischen, muskuloskelettalen und dentalen Bereich.

Den Zielen der Transdisziplinarität und Nachhaltigkeit folgend, sollen die initial 36 Gruppen mit etwa 400 Wissenschaftlern in den vier Schwerpunktbereichen arbeiten, die methodisch enge Verknüpfungen zeigen. Für diese Schwerpunktthemen bilden die Core Facilities Biomaterialentwicklung und Biomaterialtesteung die forschungsaktive Klammer.

Schwerpunktthemen

  • Tissue Engineering

    Das Konzept Tissue Engineering belegt die Schnittstelle zwischen Biologie, Medizin und Ingenieurswissenschaften. Mit den ersten erfolgreichen Anwendungen z.B. in der Orthopädie und in der Herzchirurgie wurden die immensen Möglichkeiten dieser Technologie deutlich.

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  • Biohybride, Biokompatibilität und Biodegradation

    Eine besondere Form der Biofunktionalisierung stellt die Besiedelung von Festkörperimplantaten mit Zellen dar. In enger methodischer Bindung an den Schwerpunkt Tissue Engineering sollen hier Zellquellen gefunden, Adhäsionsmechanismen entwickelt und Implantatversuche unternommen werden, um eine optimale Einheilung zu entwickeln.

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  • Biofunktionalität und Funktionalisierung

    Biofunktionalität und Funktionalisierung sind wesentliche Forschungsaufgaben der medizinischen Implantatentwicklung in den verschieden Anwendungsfeldern. Diese Optimierung der zellspezifischen Implantatoberfläche und der damit untrennbar verbundenen Funktion des Implantates ist von grundsätzlicher Bedeutung in allen der im Nife zusammengeführten Organsysteme.

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  • Implantatassoziierte Infektion

    Durch bakterielle Biofilme verursachte Infektionen spielen in allen medizinischen Bereichen bei der Entwicklung innovativer Implantate sowie in der regenerativen Medizin eine entscheidende Rolle. Implantate an denen Bakterien adhärieren können, haben Entzündungsreaktionen zur Folge, die damit verbundenen fortschreitenden destruktiven Prozesse führen zu Funktionsverlusten des Implantats und zu erheblichen Beeinträchtigungen des Patienten.

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Core Facility Cluster

  • Biomaterialentwicklung

    Die Biomaterialentwicklung kann als grundlegendes Beispiel für die interdisziplinäre Kooperation im NIFE angesehen werden. Aus dem klinischen Alltag werden Anforderungen für synthetische und biologische Werkstoffe und Materialien für Implantate definiert, die entweder konventionell. Artifiziell, biohybrid oder komplett biologisch hergestellt werden.

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  • Biomaterialtestung

    Die angestrebte Entwicklung biologischer, biohybrider und biofunktionalisierter Implantate bedingt ein ein stetiges Monitoring und die Nachverfolgung von Gewebe,-Zell und Immunantworten sowie der Biofilmbildung während aller Entwicklungsphasen.

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  • eNIFE

    Das eNIFE ist ein dem NIFE assoziiertes Forschungszentrum innerhalb der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der Leibniz Universität Hannover, das sich dem Thema Biomedizintechnik aus Sicht der Elektrotechnik widmet.

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